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Zum Zollamt – Päckchen abholen

Eine Freundin hat mir in einem Päckchen was zugesandt aus dem Ausland, was mir gehört; von außerhalb der EU. Sie war kurz vorher in Berlin gewesen. Es war angekündigt, dauerte aber länger als erwartet. Wunderte mich schon. Sie hatte es als Eilsendung geschickt. Anstatt des Päckchens bekam ich nach gut 2 Wochen ab Versandtag einen Umschlag der DHL im A5-Format, am Freitag voriger Woche. Darin stand, dass mir ein Paket nicht zugestellt werden konnte, weil es nicht verzollt war. Beigelegt war eine Ersatz-Zollerklärung, die ich ausfüllen soll.

Das Paket würde für mich 2 Wochen aufbewahrt, für jeden Kalendertag würden 50 Cent Gebühr für die Aufbewahrung anfallen.

Also telefonierte ich erst mal mit der Absenderin.

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Ausstellung "Russen – Deutsche" eröffnet worden

Schloss-Charlottenburg-Unsere-Russen-Unsere-Deutschen[1]

Jetzt gibt es in Berlin wieder eine Ausstellung “Russen & Deutsche”, dieses Mal im Alten Museum auf der Museumsinsel. Allerdings zeigt sie laut einer Besucherin, die auf Facebook postete, nicht die Gegenwart, z.B. das Leben der russischen Migranten und Spataussiedler in Deutschland, sondern steht unter dem Motto “!000 Jahre Kunst, Geschichte und Kultur”. Die Ausstellung wurde am 6. Oktober eröffnet und kann bis zum 13. Januar 2013 besichtigt werden. Ein Plakat zur Ausstellung zeigt ein bekanntes Gemälde der Zarin Ekaterina II.

Anfang 2008 gab es schon einmal eine Ausstellung “Unsere Russen – unsere Deutschen”, die im Schloss Charlottenburg stattfand. Dazu wurde auch ein Bilderband herausgegeben.

Schloss Charlottenburg, Souvenirladen
Das Foyer des Charlottenburger Schlosses, von dem aus man in die Ausstellung gelangt, ist zugleich ein (empfehlenswerter) Souvenirladen.

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Zum Zollamt – Päckchen abholen

Eine Freundin hat mir in einem Päckchen was zugesandt aus dem Ausland, was mir gehört; von außerhalb der EU. Sie war kurz vorher in Berlin gewesen. Es war angekündigt, dauerte aber länger als erwartet. Wunderte mich schon. Sie hatte es als Eilsendung geschickt. Anstatt des Päckchens bekam ich nach gut 2 Wochen ab Versandtag einen Umschlag der DHL im A5-Format, am Freitag voriger Woche. Darin stand, dass mir ein Paket nicht zugestellt werden konnte, weil es nicht verzollt war. Beigelegt war eine Ersatz-Zollerklärung, die ich ausfüllen soll.

Das Paket würde für mich 2 Wochen aufbewahrt, für jeden Kalendertag würden 50 Cent Gebühr für die Aufbewahrung anfallen.

Also telefonierte ich erst mal mit der Absenderin.

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Zum Zollamt – Päckchen abholen

Eine Freundin hat mir in einem Päckchen was zugesandt aus dem Ausland, was mir gehört; von außerhalb der EU. Sie war kurz vorher in Berlin gewesen. Es war angekündigt, dauerte aber länger als erwartet. Wunderte mich schon. Sie hatte es als Eilsendung geschickt. Anstatt des Päckchens bekam ich nach gut 2 Wochen ab Versandtag einen Umschlag der DHL im A5-Format, am Freitag voriger Woche. Darin stand, dass mir ein Paket nicht zugestellt werden konnte, weil es nicht verzollt war. Beigelegt war eine Ersatz-Zollerklärung, die ich ausfüllen soll.

Das Paket würde für mich 2 Wochen aufbewahrt, für jeden Kalendertag würden 50 Cent Gebühr für die Aufbewahrung anfallen.

Also telefonierte ich erst mal mit der Absenderin.

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Ausstellung "Russen – Deutsche" eröffnet worden

Schloss-Charlottenburg-Unsere-Russen-Unsere-Deutschen

Jetzt gibt es in Berlin wieder eine Ausstellung “Russen & Deutsche”, dieses Mal im Alten Museum auf der Museumsinsel. Allerdings zeigt sie laut einer Besucherin, die auf Facebook postete, nicht die Gegenwart, z.B. das Leben der russischen Migranten und Spataussiedler in Deutschland, sondern steht unter dem Motto “!000 Jahre Kunst, Geschichte und Kultur”. Die Ausstellung wurde am 6. Oktober eröffnet und kann bis zum 13. Januar 2013 besichtigt werden. Ein Plakat zur Ausstellung zeigt ein bekanntes Gemälde der Zarin Ekaterina II.

Anfang 2008 gab es schon einmal eine Ausstellung “Unsere Russen – unsere Deutschen”, die im Schloss Charlottenburg stattfand. Dazu wurde auch ein Bilderband herausgegeben.

Schloss Charlottenburg, Souvenirladen
Das Foyer des Charlottenburger Schlosses, von dem aus man in die Ausstellung gelangt, ist zugleich ein (empfehlenswerter) Souvenirladen.

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Ahnungslose Individualtouristen im russischen Konsulat

Heute war ich wieder im Russischen Konsulat in der Beerenstraße. Es stand, als ich um 09.08 Uhr dort ankam, schon eine Menschtraube davor. Einige Dutzend Personen. Gestern war hier abgeriegelt, wegen des Nationalfeiertages. Jetzt ist hier Hochsaison. Ich kann nur raten, pünktlich zu kommen. Kurz nach 12 Uhr hatte ich mein Geschäft erledigt. Mit zweieinhalb bis drei Stunden sollte man schon rechnen. Schüchterne Menschen auch schon mit 3,5 Stunden.

Ich hatte ja, im Unterschied zu einigen Russland-Spezialreiseveranstaltern und Visa-Service-Firmen, voriges Jahr Indiviualreisende in einem Artikel ermutigt, es selbst zu wagen, ihr Visum selbst zu beschaffen. Klar, jene Firmen geben einen solchen Ratschlag nicht, weil sie diese Tätigkeit ja gerade dem Reisenden abnehmen wollen, um damit Geld verdienen; mit dem Besorgen des Visums für die Kunden. Grund, das den Spezialisten zu überlassen, sind: eigene Zeit und Stress zu ersparen.

Nun, heute habe ich einige deutsche Touristen beobachtet, die zum ersten Mal das Konsulat von innen kennen gelernt haben. Die waren baff, überrascht.

Wenn man sich darauf einlässt, sollte man sich unbedingt vorher im Internet erkundigen, statt hier zu erscheinen wie zum Friseur. Wenn man in ein fremdes Land reist, kann man nicht erwarten, dass dort alles so ist wie zu Hause. Und das fängt bei den Behörden an, also beim Russischen Konsulat in Berlin (oder Leipzig, Hamburg, Bonn, München).

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Ahnungslose Individualtouristen im russischen Konsulat

Heute war ich wieder im Russischen Konsulat in der Beerenstraße. Es stand, als ich um 09.08 Uhr dort ankam, schon eine Menschtraube davor. Einige Dutzend Personen. Gestern war hier abgeriegelt, wegen des Nationalfeiertages. Jetzt ist hier Hochsaison. Ich kann nur raten, pünktlich zu kommen. Kurz nach 12 Uhr hatte ich mein Geschäft erledigt. Mit zweieinhalb bis drei Stunden sollte man schon rechnen. Schüchterne Menschen auch schon mit 3,5 Stunden.

Ich hatte ja, im Unterschied zu einigen Russland-Spezialreiseveranstaltern und Visa-Service-Firmen, voriges Jahr Indiviualreisende in einem Artikel ermutigt, es selbst zu wagen, ihr Visum selbst zu beschaffen. Klar, jene Firmen geben einen solchen Ratschlag nicht, weil sie diese Tätigkeit ja gerade dem Reisenden abnehmen wollen, um damit Geld verdienen; mit dem Besorgen des Visums für die Kunden. Grund, das den Spezialisten zu überlassen, sind: eigene Zeit und Stress zu ersparen.

Nun, heute habe ich einige deutsche Touristen beobachtet, die zum ersten Mal das Konsulat von innen kennen gelernt haben. Die waren baff, überrascht.

Wenn man sich darauf einlässt, sollte man sich unbedingt vorher im Internet erkundigen, statt hier zu erscheinen wie zum Friseur. Wenn man in ein fremdes Land reist, kann man nicht erwarten, dass dort alles so ist wie zu Hause. Und das fängt bei den Behörden an, also beim Russischen Konsulat in Berlin (oder Leipzig, Hamburg, Bonn, München).

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re:publica 2012 Rückblick – Vorbereitungen und der erste Tag

Mit der großen Verabschiedung auf der Hauptbühne, mit der Danksagung an alle Helfer durch die Kernorganisatoren fand die re:publica 2012 am Freitagabend ihren Ausklang, mit einer bunten Musikerkapelle. Ich fasse die Veranstaltung aus meiner Sicht zusammen, nenne die Podiendiskussionen und Vorträge, die mir besonders gefallen haben.

Meine Fotos zum ersten Tag könnt Ihr in meinem Flickr-Account betrachten unter dieser Adresse http://www.flickr.com/photos/czorneboh/.

Die hier erwähnten Prominenten und Sprecher kann man auf meinem Flickr-Account im Album “rp12″ ansehen.

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Ahnungslose Individualtouristen im russischen Konsulat

Heute war ich wieder im Russischen Konsulat in der Beerenstraße. Es stand, als ich um 09.08 Uhr dort ankam, schon eine Menschtraube davor. Einige Dutzend Personen. Gestern war hier abgeriegelt, wegen des Nationalfeiertages. Jetzt ist hier Hochsaison. Ich kann nur raten, pünktlich zu kommen. Kurz nach 12 Uhr hatte ich mein Geschäft erledigt. Mit zweieinhalb bis drei Stunden sollte man schon rechnen. Schüchterne Menschen auch schon mit 3,5 Stunden.

Ich hatte ja, im Unterschied zu einigen Russland-Spezialreiseveranstaltern und Visa-Service-Firmen, voriges Jahr Indiviualreisende in einem Artikel ermutigt, es selbst zu wagen, ihr Visum selbst zu beschaffen. Klar, jene Firmen geben einen solchen Ratschlag nicht, weil sie diese Tätigkeit ja gerade dem Reisenden abnehmen wollen, um damit Geld verdienen; mit dem Besorgen des Visums für die Kunden. Grund, das den Spezialisten zu überlassen, sind: eigene Zeit und Stress zu ersparen.

Nun, heute habe ich einige deutsche Touristen beobachtet, die zum ersten Mal das Konsulat von innen kennen gelernt haben. Die waren baff, überrascht.

Wenn man sich darauf einlässt, sollte man sich unbedingt vorher im Internet erkundigen, statt hier zu erscheinen wie zum Friseur. Wenn man in ein fremdes Land reist, kann man nicht erwarten, dass dort alles so ist wie zu Hause. Und das fängt bei den Behörden an, also beim Russischen Konsulat in Berlin (oder Leipzig, Hamburg, Bonn, München).

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Zum Zollamt – Päckchen abholen

Eine Freundin hat mir in einem Päckchen was zugesandt aus dem Ausland, was mir gehört; von außerhalb der EU. Sie war kurz vorher in Berlin gewesen. Es war angekündigt, dauerte aber länger als erwartet. Wunderte mich schon. Sie hatte es als Eilsendung geschickt. Anstatt des Päckchens bekam ich nach gut 2 Wochen ab Versandtag einen Umschlag der DHL im A5-Format, am Freitag voriger Woche. Darin stand, dass mir ein Paket nicht zugestellt werden konnte, weil es nicht verzollt war. Beigelegt war eine Ersatz-Zollerklärung, die ich ausfüllen soll.

Das Paket würde für mich 2 Wochen aufbewahrt, für jeden Kalendertag würden 50 Cent Gebühr für die Aufbewahrung anfallen.

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