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Zwischenbericht von der ITB 2012.

Schnell noch eine Zusammenfassung der beiden ersten ITB-Tage schreiben. Ist schon spät.

Am Dienstagabend war ich also zur Massive Travel. Die Organisatoren haben für die Getränke und die Bretzeln (mit Butter gefüllt) gesorgt, ließen ein Vorstellungsprogramm an einer Leinwand wegfallen, wie es hieß, um mehr Zeit zum networken zu lassen. Glück und Zufall gehören dazu, nette Gespräche zu führen. Es ergaben sich ein paar nette Zufälle. Ich hatte nette Unterhaltungen mit einem Deutschen, der ein Polenportal mit verantwortet, einen jungen Rumänen, der eben gerade mit seiner Freundin nach Berlin gezogen ist, um hier ihre Geschäftsidee (mit weiteren Freunden) zu verwirklichen, in dieser tollen Gründerszene und eine Amerikanerin, die wirklich open-minded und interessiert war, mir vorschlug, meine Reisen in den USA zu verkaufen. Oder gemeinsam eine Reise für ihre Kunden zu planen. Da hatte ich schon erzählt, dass ich früher mir ein Trek-Fahrrad in Montana gekauft und nach Deutschland gebracht hatte. Sie hat auch eins…

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ITB-Bericht: Altai-Präsentation

Schon auf der ITB vor einem Jahr hatte der Altai viel Fläche in der Halle 2.1. gebucht, der Halle für Russland und Nordamerika. Es gab damals Tanzvorführungen, eine Saunatonne, in die man einsteigen konnte. Dieses Mal war die Fläche zwar kleiner, aber im Vergleich zu anderen Republiken und Gebieten Russlands immer noch groß.

Im Palais, auf der Ostseite des Messegeländes fand am Freitag voriger Woche (09.03.2012) in einem Saal eine Präsentation des Altais als Tourismus-Region statt. Anwesend war auch der Vize-Gouverneur der Region Altai, Michail Schetinin und der Bürgermeister der Stadt Bijsk, Nikolai Nonko sowie vom Kurheim “Katun” in Belokuricha Olga Belowa.

Ich war zur Veranstaltung von der Administration der Altairegion mit eingeladen worden. Sie fand in einem würdigen Rahmen, abgetrennt vom Trubel in den Messehallen, statt.

Was ich von der Veranstaltung aufgeschnappt habe, schreibe ich hier auf. Wegen knapper Zeit möchte ich nicht aus den vielen Materialien, die ich zum Altai bekommen habe, eine allgemeine Übersicht über die Republik geben. Es ist nicht ausgeschlossen, dass ich akustisch einmal akustisch etwas Gesagte falsch aufgenommen habe.

Jährlich kommen über eine Million russische und ausländische Touristen in den Altai (Jahr 2008 (Quelle: www.altairegion22.ru)). Wobei unklar ist, wer als russischer Tourist gezählt wird). Insgesamt kamen die ausländischen Gäste aus 60 verschiedenen Ländern. Wenn ich es richtig verstanden habe, sagte ein Zuhörer bei seiner Frage, es seien 80.000 ausländische Gäste gewesen.

Deutsche sind im Altai die europäische Nation, aus der die meisten Touristen kommen. Ein Grund dafür sei auch, dass im Altai-Kreis 65.000 Bürger deutscher Nationalität wohnen (Der Gastgeber sprach hier von “Diaspora”). Es hätte mich interessiert, wieviele Verwandtenbesuche es deswegen gibt.

Nun ist der Altai ja schon weit weg aus Deutschland. Nachbarn sind die Mongolei und China. Also, wie kommt man dorthin? Die Frage wurde aus dem Publikum heraus natürlich gestellt.

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Zwischenbericht von der ITB 2012.

Schnell noch eine Zusammenfassung der beiden ersten ITB-Tage schreiben. Ist schon spät.

Am Dienstagabend war ich also zur Massive Travel. Die Organisatoren haben für die Getränke und die Bretzeln (mit Butter gefüllt) gesorgt, ließen ein Vorstellungsprogramm an einer Leinwand wegfallen, wie es hieß, um mehr Zeit zum networken zu lassen. Glück und Zufall gehören dazu, nette Gespräche zu führen. Es ergaben sich ein paar nette Zufälle. Ich hatte nette Unterhaltungen mit einem Deutschen, der ein Polenportal mit verantwortet, einen jungen Rumänen, der eben gerade mit seiner Freundin nach Berlin gezogen ist, um hier ihre Geschäftsidee (mit weiteren Freunden) zu verwirklichen, in dieser tollen Gründerszene und eine Amerikanerin, die wirklich open-minded und interessiert war, mir vorschlug, meine Reisen in den USA zu verkaufen. Oder gemeinsam eine Reise für ihre Kunden zu planen. Da hatte ich schon erzählt, dass ich früher mir ein Trek-Fahrrad in Montana gekauft und nach Deutschland gebracht hatte. Sie hat auch eins…

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Auf der ITB 2012 – auch als Reiseblogger

2008-03-05-ITB-03[3]

Die ITB-Organisatoren haben endlich ihr Herz für die Blogger entdeckt, mit ihren Blogs als Werbekanal, als Meinungsführer, die Einfluss auf Reputation von Reiseunternehmen nehmen können. Ein Sonderprogramm wurde aufgesetzt, das die Blogger ansprechen soll (“ITB recommended for bloggers“), die eingeladen sind. Das heißt man gewährt Ihnen Eintritt, ohne dass sie sich eine Fachbesucherkarte kaufen müssen. Die kostet, wenn man sie an der Kasse kauft, 56,00 € oder, wenn man sie online kauft, im ITB-Ticketshop 46,00 €. (Der Preisunterschied rechtfertigt sich aufgrund der persönlichen oder/und Geschäfts-Daten, die man bei einer Online-Anmeldung abgibt und der gesparten Arbeitszeit am Counter im ICC. Bei Bloggern ist zu berücksichtigen, dass sie vielleicht gar nicht über Business-Daten verfügen. Einen Reiseblog kann man auch nichtkommerziell führen.)

Allerdings ist den Mitarbeiterinnen der Organisatoren scheinbar nicht richtig klar, was ein Blogger ist, was ihn von einem Journalisten unterscheidet. Denn die Fragen und Formularfelder, die man ausfüllen muss, um eine “Akkreditierung” als Blogger zu bekommen, sprechen echte Blogger eher nicht an, sondern Journalisten, die für die Medien-Industrie unterwegs sind. Aus gut unterrichteter Quelle hörte ich, dass die meisten Beschäftigten für die ITB-Organisatoren (sagen wir mal 70 Prozent) Fremdsprachensekretärinnen sein sollen. Es scheint so, als wenn sich die Organisatoren beim Entwickeln der Anmeldeformulare in Bezug auf die neue Zielgruppe “Blogger” nicht haben beraten lassen von jemandem, der Social Media versteht. Die Anmeldung ist nicht eben einfach für Blogger.

Unten bringe ich dafür das Beispiel.

Neu ist das Thema Bloggen auf der ITB nun nicht. 2008 gab es einen “PhocusWright Bloggers Summit” . Da war das schon ein Thema: Journalists vs. Bloggers (am ersten Tag). Da scheint es nicht so gut mit dem Wissensmanagement zu klappen.

Für die Einladung erwartet man von seiten der Veranstalter von den Bloggern eine Gegenleistung. Dem komme ich hier nach. Ich schreibe hier, was Journalisten nicht schreiben würden und helfe zu verstehen, worin der Unterschied zwischen Journalisten und Bloggern besteht.

Veranstaltungsankündigung auf der ITB in Berlin
PhocusWright Blogger Summit. ITB 2008

Morgen, am Dienstagabend (06. März 2012) schon, wird es zur Eröffnung der ITB ein Treffen geben, das gerade für Reisejournalisten und Reise-Blogger inszeniert wird. Die Veranstaltung nennt sich Berlin Travel Massive @ ITB. Deren Organisation ist ausgelagert worden an Externe. Darauf komme ich im erweiterten Eintrag zurück.

In den nächsten Tagen stürze ich mich ins Messegetümmel, werde mich mit ein paar Kollegen und Partnern treffen, mich über Trendthemen der Branche informieren, Studien beschaffen. Ein Thema wird für mich die Fußball-Europameisterschaft im Juni sein und daher werde ich bei der Ukraine dieses Mal etwas mehr Zeit verbringen und auch in Polen. Ich hoffe, ich finde Zeit, noch an dieser Stelle zu berichten, währenddessen die Messe noch läuft, vielleicht am Freitagabend.

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Auf der ITB 2012 – auch als Reiseblogger

2008-03-05-ITB-03[2]

Die ITB-Organisatoren haben endlich ihr Herz für die Blogger entdeckt, mit ihren Blogs als Werbekanal, als Meinungsführer, die Einfluss auf Reputation von Reiseunternehmen nehmen können. Ein Sonderprogramm wurde aufgesetzt, das die Blogger ansprechen soll (“ITB recommended for bloggers“), die eingeladen sind. Das heißt man gewährt Ihnen Eintritt, ohne dass sie sich eine Fachbesucherkarte kaufen müssen. Die kostet, wenn man sie an der Kasse kauft, 56,00 € oder, wenn man sie online kauft, im ITB-Ticketshop 46,00 €. (Der Preisunterschied rechtfertigt sich aufgrund der persönlichen oder/und Geschäfts-Daten, die man bei einer Online-Anmeldung abgibt und der gesparten Arbeitszeit am Counter im ICC. Bei Bloggern ist zu berücksichtigen, dass sie vielleicht gar nicht über Business-Daten verfügen. Einen Reiseblog kann man auch nichtkommerziell führen.)

Allerdings ist den Mitarbeiterinnen der Organisatoren scheinbar nicht richtig klar, was ein Blogger ist, was ihn von einem Journalisten unterscheidet. Denn die Fragen und Formularfelder, die man ausfüllen muss, um eine “Akkreditierung” als Blogger zu bekommen, sprechen echte Blogger eher nicht an, sondern Journalisten, die für die Medien-Industrie unterwegs sind. Aus gut unterrichteter Quelle hörte ich, dass die meisten Beschäftigten für die ITB-Organisatoren (sagen wir mal 70 Prozent) Fremdsprachensekretärinnen sein sollen. Es scheint so, als wenn sich die Organisatoren beim Entwickeln der Anmeldeformulare in Bezug auf die neue Zielgruppe “Blogger” nicht haben beraten lassen von jemandem, der Social Media versteht. Die Anmeldung ist nicht eben einfach für Blogger.

Unten bringe ich dafür das Beispiel.

Neu ist das Thema Bloggen auf der ITB nun nicht. 2008 gab es einen “PhocusWright Bloggers Summit” . Da war das schon ein Thema: Journalists vs. Bloggers (am ersten Tag). Da scheint es nicht so gut mit dem Wissensmanagement zu klappen.

Für die Einladung erwartet man von seiten der Veranstalter von den Bloggern eine Gegenleistung. Dem komme ich hier nach. Ich schreibe hier, was Journalisten nicht schreiben würden und helfe zu verstehen, worin der Unterschied zwischen Journalisten und Bloggern besteht.

Veranstaltungsankündigung auf der ITB in Berlin
PhocusWright Blogger Summit. ITB 2008

Morgen, am Dienstagabend (06. März 2012) schon, wird es zur Eröffnung der ITB ein Treffen geben, das gerade für Reisejournalisten und Reise-Blogger inszeniert wird. Die Veranstaltung nennt sich Berlin Travel Massive @ ITB. Deren Organisation ist ausgelagert worden an Externe. Darauf komme ich im erweiterten Eintrag zurück.

In den nächsten Tagen stürze ich mich ins Messegetümmel, werde mich mit ein paar Kollegen und Partnern treffen, mich über Trendthemen der Branche informieren, Studien beschaffen. Ein Thema wird für mich die Fußball-Europameisterschaft im Juni sein und daher werde ich bei der Ukraine dieses Mal etwas mehr Zeit verbringen und auch in Polen. Ich hoffe, ich finde Zeit, noch an dieser Stelle zu berichten, währenddessen die Messe noch läuft, vielleicht am Freitagabend.

“Auf der ITB 2012 – auch als Reiseblogger” vollständig lesen

Zwischenbericht von der ITB 2012.

Schnell noch eine Zusammenfassung der beiden ersten ITB-Tage schreiben. Ist schon spät.

Am Dienstagabend war ich also zur Massive Travel. Die Organisatoren haben für die Getränke und die Bretzeln (mit Butter gefüllt) gesorgt, ließen ein Vorstellungsprogramm an einer Leinwand wegfallen, wie es hieß, um mehr Zeit zum networken zu lassen. Glück und Zufall gehören dazu, nette Gespräche zu führen. Es ergaben sich ein paar nette Zufälle. Ich hatte nette Unterhaltungen mit einem Deutschen, der ein Polenportal mit verantwortet, einen jungen Rumänen, der eben gerade mit seiner Freundin nach Berlin gezogen ist, um hier ihre Geschäftsidee (mit weiteren Freunden) zu verwirklichen, in dieser tollen Gründerszene und eine Amerikanerin, die wirklich open-minded und interessiert war, mir vorschlug, meine Reisen in den USA zu verkaufen. Oder gemeinsam eine Reise für ihre Kunden zu planen. Da hatte ich schon erzählt, dass ich früher mir ein Trek-Fahrrad in Montana gekauft und nach Deutschland gebracht hatte. Sie hat auch eins…

“Zwischenbericht von der ITB 2012.” vollständig lesen

Auf der ITB 2012 – auch als Reiseblogger

2008-03-05-ITB-03[1]

Die ITB-Organisatoren haben endlich ihr Herz für die Blogger entdeckt, mit ihren Blogs als Werbekanal, als Meinungsführer, die Einfluss auf Reputation von Reiseunternehmen nehmen können. Ein Sonderprogramm wurde aufgesetzt, das die Blogger ansprechen soll (“ITB recommended for bloggers“), die eingeladen sind. Das heißt man gewährt Ihnen Eintritt, ohne dass sie sich eine Fachbesucherkarte kaufen müssen. Die kostet, wenn man sie an der Kasse kauft, 56,00 € oder, wenn man sie online kauft, im ITB-Ticketshop 46,00 €. (Der Preisunterschied rechtfertigt sich aufgrund der persönlichen oder/und Geschäfts-Daten, die man bei einer Online-Anmeldung abgibt und der gesparten Arbeitszeit am Counter im ICC. Bei Bloggern ist zu berücksichtigen, dass sie vielleicht gar nicht über Business-Daten verfügen. Einen Reiseblog kann man auch nichtkommerziell führen.)

Allerdings ist den Mitarbeiterinnen der Organisatoren scheinbar nicht richtig klar, was ein Blogger ist, was ihn von einem Journalisten unterscheidet. Denn die Fragen und Formularfelder, die man ausfüllen muss, um eine “Akkreditierung” als Blogger zu bekommen, sprechen echte Blogger eher nicht an, sondern Journalisten, die für die Medien-Industrie unterwegs sind. Aus gut unterrichteter Quelle hörte ich, dass die meisten Beschäftigten für die ITB-Organisatoren (sagen wir mal 70 Prozent) Fremdsprachensekretärinnen sein sollen. Es scheint so, als wenn sich die Organisatoren beim Entwickeln der Anmeldeformulare in Bezug auf die neue Zielgruppe “Blogger” nicht haben beraten lassen von jemandem, der Social Media versteht. Die Anmeldung ist nicht eben einfach für Blogger.

Unten bringe ich dafür das Beispiel.

Neu ist das Thema Bloggen auf der ITB nun nicht. 2008 gab es einen “PhocusWright Bloggers Summit” . Da war das schon ein Thema: Journalists vs. Bloggers (am ersten Tag). Da scheint es nicht so gut mit dem Wissensmanagement zu klappen.

Für die Einladung erwartet man von seiten der Veranstalter von den Bloggern eine Gegenleistung. Dem komme ich hier nach. Ich schreibe hier, was Journalisten nicht schreiben würden und helfe zu verstehen, worin der Unterschied zwischen Journalisten und Bloggern besteht.

Veranstaltungsankündigung auf der ITB in Berlin
PhocusWright Blogger Summit. ITB 2008

Morgen, am Dienstagabend (06. März 2012) schon, wird es zur Eröffnung der ITB ein Treffen geben, das gerade für Reisejournalisten und Reise-Blogger inszeniert wird. Die Veranstaltung nennt sich Berlin Travel Massive @ ITB. Deren Organisation ist ausgelagert worden an Externe. Darauf komme ich im erweiterten Eintrag zurück.

In den nächsten Tagen stürze ich mich ins Messegetümmel, werde mich mit ein paar Kollegen und Partnern treffen, mich über Trendthemen der Branche informieren, Studien beschaffen. Ein Thema wird für mich die Fußball-Europameisterschaft im Juni sein und daher werde ich bei der Ukraine dieses Mal etwas mehr Zeit verbringen und auch in Polen. Ich hoffe, ich finde Zeit, noch an dieser Stelle zu berichten, währenddessen die Messe noch läuft, vielleicht am Freitagabend.

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Auf der ITB 2012 – auch als Reiseblogger

2008-03-05-ITB-03

Die ITB-Organisatoren haben endlich ihr Herz für die Blogger entdeckt, mit ihren Blogs als Werbekanal, als Meinungsführer, die Einfluss auf Reputation von Reiseunternehmen nehmen können. Ein Sonderprogramm wurde aufgesetzt, das die Blogger ansprechen soll (“ITB recommended for bloggers“), die eingeladen sind. Das heißt man gewährt Ihnen Eintritt, ohne dass sie sich eine Fachbesucherkarte kaufen müssen. Die kostet, wenn man sie an der Kasse kauft, 56,00 € oder, wenn man sie online kauft, im ITB-Ticketshop 46,00 €. (Der Preisunterschied rechtfertigt sich aufgrund der persönlichen oder/und Geschäfts-Daten, die man bei einer Online-Anmeldung abgibt und der gesparten Arbeitszeit am Counter im ICC. Bei Bloggern ist zu berücksichtigen, dass sie vielleicht gar nicht über Business-Daten verfügen. Einen Reiseblog kann man auch nichtkommerziell führen.)

Allerdings ist den Mitarbeiterinnen der Organisatoren scheinbar nicht richtig klar, was ein Blogger ist, was ihn von einem Journalisten unterscheidet. Denn die Fragen und Formularfelder, die man ausfüllen muss, um eine “Akkreditierung” als Blogger zu bekommen, sprechen echte Blogger eher nicht an, sondern Journalisten, die für die Medien-Industrie unterwegs sind. Aus gut unterrichteter Quelle hörte ich, dass die meisten Beschäftigten für die ITB-Organisatoren (sagen wir mal 70 Prozent) Fremdsprachensekretärinnen sein sollen. Es scheint so, als wenn sich die Organisatoren beim Entwickeln der Anmeldeformulare in Bezug auf die neue Zielgruppe “Blogger” nicht haben beraten lassen von jemandem, der Social Media versteht. Die Anmeldung ist nicht eben einfach für Blogger.

Unten bringe ich dafür das Beispiel.

Neu ist das Thema Bloggen auf der ITB nun nicht. 2008 gab es einen “PhocusWright Bloggers Summit” . Da war das schon ein Thema: Journalists vs. Bloggers (am ersten Tag). Da scheint es nicht so gut mit dem Wissensmanagement zu klappen.

Für die Einladung erwartet man von seiten der Veranstalter von den Bloggern eine Gegenleistung. Dem komme ich hier nach. Ich schreibe hier, was Journalisten nicht schreiben würden und helfe zu verstehen, worin der Unterschied zwischen Journalisten und Bloggern besteht.

Veranstaltungsankündigung auf der ITB in Berlin
PhocusWright Blogger Summit. ITB 2008

Morgen, am Dienstagabend (06. März 2012) schon, wird es zur Eröffnung der ITB ein Treffen geben, das gerade für Reisejournalisten und Reise-Blogger inszeniert wird. Die Veranstaltung nennt sich Berlin Travel Massive @ ITB. Deren Organisation ist ausgelagert worden an Externe. Darauf komme ich im erweiterten Eintrag zurück.

In den nächsten Tagen stürze ich mich ins Messegetümmel, werde mich mit ein paar Kollegen und Partnern treffen, mich über Trendthemen der Branche informieren, Studien beschaffen. Ein Thema wird für mich die Fußball-Europameisterschaft im Juni sein und daher werde ich bei der Ukraine dieses Mal etwas mehr Zeit verbringen und auch in Polen. Ich hoffe, ich finde Zeit, noch an dieser Stelle zu berichten, währenddessen die Messe noch läuft, vielleicht am Freitagabend.

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